Archiv der Kategorie: Betriebssysteme

Hackintosh – Das Experiment geht weiter!

Rückblick

Ich arbeite jetzt seit über einem Jahr mit meinem “ei(genbau)Mac” und bin immer noch ganz begeistert von dem Gerät. Zumal ich inzwischen auch Original und Nachbau direkt vergleichen kann, denn ich nutze derzeit beruflich zusätzlich ein MacBook Pro. Der größte Unterschied zwischen den Beiden ist wohl das Retina Display. Die Darstellungsqualität auf dem MacBook ist einfach grandios. Ansonsten kann mein ei^Mac in (fast) allen Belangen mithalten. Zumal ich ich ja, wie im ersten Artikel angekündigt, den Rechner inzwischen auf Mac OS X 10.10.5 aka Yosimete aktualisiert habe. Wobei “aktualisiert” ist hier der falsche Ausdruck, denn ich habe das System noch einmal komplett neu aufgesetzt. Allerdings nicht direkt mit 10.10.5 sondern 10.10.3, das 4er und 5er Update kamen später.

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Mac OS X: Fusion Drive im Eigenbau

Wer eine SSD und eine Festplatte in seinem Mac hat, kann mit relativ wenig Aufwand die beiden Speichersysteme zu einem Fusion Drive verbinden.

Bitte beachten: Bei dieser Prozedur werden sämtliche Daten auf der Platte und der SSD gelöscht. Vorher sollte also auf jeden Fall ein ein Backup angelegt werden.

Was ist ein Fusion Drive?

Ein Fusion Drive^ ist nichts anderes als der Verbund zweier Partitionen, von denen eine auf einer SSD und die andere auf einer Festplatte liegt, zu einem logischen Laufwerk. Dabei wird die SSD nicht nur als Cache benutzt, sondern ist Bestandteil der Gesamtkapazität des Verbundlaufwerks. Lediglich 4 GB Speicher der SSD werden zum Puffern von Schreibvorgängen reserviert. Durch das Puffern der Daten auf der SSD werden besonders die Schreib-Operationen massiv beschleunigt. Zudem werden häufig genutzte Daten auf der SSD abgelegt und sind damit auch entsprechend schnell im Zugriff. Dies alles geschieht transparent im Hintergrund. Diesen Zuwachs an Geschwindigkeit “erkauft” man aber auf Kosten der Datensicherheit, da sich das Ausfallrisiko durch die Verwendung von zwei Datenträgern verdoppelt. Regelmäßige Backups sind also umso wichtiger.

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Linux-Distribution Ubuntu 15.04 ist fertig!

Die Desktop-Version von Ubuntu 15.04 bringt wenig Neues. Spannendes findet man an anderer Stelle: Ubuntu Desktop Next gibt einen Ausblick auf die Zukunft, Kubuntu 15.04 wechselt zu KDE 5, beim Server geht es um Cloud, Container und das Internet of Things.

Quelle: Linux-Distribution Ubuntu 15.04 ist fertig | heise online

Die auf eine einfache Nutzung ausgerichtete Distribution Ubuntu ändert erneut nur sehr wenig am Desktop. Umso mehr können sich Entwickler auf neue Werkzeuge freuen. Admins müssen sich mit Systemd als Init-Dienst vertraut machen.

Quelle: Ubuntu 15.04 angesehen: Auf die inneren Werte kommt es an – Golem.de

M.@.G

Swift Logo

Neue Herausforderungen warten …

Nachdem ich mich jetzt jahrelang hauptsächlich mit der Entwicklung von Webanwendungen sowie Middleware- und Backendsystemen beschäftigt habe, steige ich jetzt in die App-Entwicklung unter IOS ein. Nachdem Apple mit Swift eine neue Programmiersprache für Mac OS X und IOS herausgebracht hat, die mir persönlich bisher wirklich gut gefällt, werde ich mich jetzt auch mal in dieses Abenteuer stürzen. Ich bin selber mal gespannt was dabei heraus kommt. 🙂 Ich werde auf jeden Fall darüber berichten.

M.@.G

Hackintosh – Ein Experiment!

Aller Anfang ist G4

Nachdem ich von 2000 bis 2008 (fast) ausschließlich mit Linux, ja, auch auf dem Desktop, gearbeitet habe, bin ich mit dem Erscheinen von Windows 7 im Jahr 2009 wieder zurück zu Windows gewechselt. Hintergrund meiner Entscheidung war damals, dass es mir partout nicht gelingen wollte meine SUSE-Distribution stabil auf meiner neuen Hardware zu installieren. Immer wieder gab es Systemhänger und Abstürze wegen meiner neuen ATI-Grafikkarte. Die Treiber von ATI waren damals, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Seit Oktober 2009 war ich also wieder “in den Fängen” von Microsoft, und was soll ich sagen, alles hat sofort funktioniert.

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